“Supervision ist überall dort wichtig, wo “Beziehungsarbeit” geleistet wird”
(Heidi Möller)

Du hast beruflich mit anderen Menschen zu tun, leistest wie oben zitiert “Beziehungsarbeit” und möchtest von Zeit zu Zeit “Psychohygiene” für dich selbst betreiben, über deine Arbeit und deren Auswirkungen auf deine Befindlichkeit(en) reflektieren? Supervision ist wie die Reinigung des eigenen psychischen “Gefäßes”, das bedingt durch die vielen teils herausfordernden (mitunter auch belastenden) Begegnungen mit anderen Menschen manchmal vielleicht überzulaufen droht, was die eigene Belastbarkeit und Aufnahmefähigkeit spürbar beeinträchtigen kann. Supervision hilft dabei, Unbewußtes bewußt zu machen und es so besser in den eigenen Erfahrungsraum fruchtbar integrieren zu können (“jetzt verstehe ich besser, warum mich das so belastet hat” oder “der Klient/Kollege hat ein eigenes Thema in mir getriggert”). Anders gesagt: Supervision kann entscheidend dazu beitragen, dass Einzelpersonen und auch Teams durch auf sich selbst angewandte Psychohygiene und Reflexion zurück in den “Flow” kommen, weil der “Abfluss” wieder frei ist. Davon profitierst nicht nur du selbst, sondern auch dein/e Gegenüber, denen du wieder unbelasteter und befreiter begegnen kannst.

Für wen eignet sich Supervision?

  • Führungskräfte
  • Sozialarbeiter
  • Sozialpädagogen
  • Mitarbeiter caritativer Einrichtungen
  • Behördernmitarbeiter, die viel Bürgerkontakt haben
  • Erzieher
  • Ärzte
  • Pflegepersonal
  • Psychotherapeuten
  • Coaches
  • Lehrer
  • Pfarrer
  • u.v.m.

Einzelpersonen, Teams

Supervision kann mit Einzelpersonen und auch mit Teams durchgeführt werden. Besonders für Teams kann der neutrale Blick (Supervision = lateinisch “Über-Blick”) eines Supervisors möglicherweise entscheidend dazu beitragen, festgefahrene Prozesse wieder zu verflüssigen, was die Umsetzung von Projekten deutlich erleichtern kann.